Samstag, 1. Juli 2017

Wanderung Wappenweg in Ennepetal

Der dritte Teil des Wappenwegs in Ennepetal stand vor zwei Wochen auf der Agenda.
http://rabengeschrey.blogspot.de/2016/05/der-wappenweg-in-ennepetal-teil-2.html


Ich hatte so geplannt, evtl. eine Nacht draussen zu verbringen, ala Bushcraft so. Entsprechend hatte ich dann auch meinen Rucksack gepackt. Und das war dann bei über dreißig Grad und einem schon Anspruchsvollem Weg etwas heftig.
Zumal ich im Moment nicht so ganz so Fit bin.


Aber trotzdem - Der Weg ist einer der schönsten die ich bis jetzt gegangen bin. Traumhafte Natur, ein paar Historische Sehenwürdigkeiten und Ruhe.  Fast auf der ganzen Strecke keinen Menschen getroffen. Gut: Ich war Montag unterwegs. Trotzdem- einfach Traumhaft.


Besonders Interessant für mich auf dieser Etappe, das man auf Reste der Bergischen Landwehr trifft, die vermutlich aus der Zeit um 1300 - 1340 stammt. Jenes gilt dann auch als Grenze zwischen Rheinland und Westfalen.


Letztendlich war die Wanderung dann doch für meine Momentane Situation zu heftig, das ich den Gedanken draußen zu Übernachten aufgegeben habe. Traotzdem war es eine wunderschöne Tour, und ich freue mich auf die vierte Etappe des Wappenweges.

DANKE

Mal ein Danke in die Blog-Gemeinde sagen.

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Sonntag, 18. Juni 2017

Mittelalterspektakel am Kemnader See


Dieses Jahr war ja noch nicht soviel, was Mittelaltermärkte angeht. Irgendwie ist im Moment nicht so die Lust dazu da. Doch wenn dann so ein Markt fast vor der Haustüre stattfindet, muss man mal dahin.
Uns so war den auch Mittelalterspektakel am Kemnader See. Von Sündenfrei veranstaltet als Wikinger Markt. Und so konnte man dann auch mal auf einem Drachenboot über den Kemnader See fahren. Schon mal was anderes und was besonderes.


Ansonsten muss ich gestehen das mich der Markt etwas entäucht hat. Das bin ich so von Sündenfrei nicht wirklich gewohnt. Man hat immer mehr das Gefühl, das die Märkte fast nur noch aus Fressbuden - Trinkbuden bestehen, mit ein paar Marktständen und einer Bühne.
Wenn man das Gelände sieht - was da möglich gewesen wäre - schade.


Aber wenn man Überlegt wieviel Märkte alleine in diesem Monat hier in der nähe waren bzw. dieses Wochenende sind, wundert mich das alles nicht. Es wird einfach alles zu viel wie ich finde. Aber darüber habe ich mich ja hier schon ausgelassen.


Aber es hat trotzdem gut getan mal wieder Markt Luft zu schnuppern. Und endlich mein erstes Kirchbier dieses Jahr. Ich muss mal schauen wo man das so kaufen kann.
Schade nur, das das Wetter gestern nicht ganz so dolle war.
Kurios war, da war gestern ein junges Mädchen ( Ich schätze so 16Jahre + - etwas ) bei einer Wahrsagerin die Tarot Karten legt. Das Mädchen war dann eine ganze Zeit richtig aufgelöst als würde die daran galuben und hätte eine schlechte Nachricht bekommen. Unglaublich manchmal.


Man kann sagen, das der Markt gestern sehr gut besucht war, aber so das man sich trotzdem noch gut bewegen konnte. 
Die Kurzweyl die geboten wurde, war zwar Standart --- Musica - Wikinger Kampf - Gaukler - Märchenerzähler, dazu noch zwei drei MitmachAktionen wie Schmied oder Seilknüpfen --- aber doch recht unterhaltsam. Aber irgendwie wenig Bekannt da getroffen. Kann aber auch an der Vielzahl der Märkte liegen. Zum Beispiel ist auch in Velbert dieses Wochenende gewesen.
Über den Markt in Velbert haben sich gestern einige Aussteller doch recht Negativ drüber geäußert. Da muss es woll Probleme geben.




Besonders die Musik hat mir recht gut gefallen. Cradem Aventure. Ich kannte die noch gar nicht. So lernt mann immer mal wieder was neues kennen. Das war natürlich für einen Dudelsackfetischisten wie mich ein Traum.
Ansonsten war man recht schnell mit dem Markt fertig, weil eben leider zu klein meiner Meinung nach. Ich hoffe das Sündenfrei da noch dran arbeitet, zumal der Veranstalter das Potenzial hat.


Im nachhinein betrachtet häte man den Marktbesuch schön mit einer Spazierrunde um den See oder einer Schifffahrt ergänzen können. Das müssen wir uns fürs nächste mal im Hinterkopf halten.
Ansonsten werden es dieses Jahr woll nicht soviele Märkte wie sonst werden, aber ich hoffe, das der eine oder andere noch folgt. Bis dahin alles Gute.


Freitag, 9. Juni 2017

Reload - Aus vergangenen Tagen

Aus Aktuellem Anlass habe ich mich heute an einen Post erinnert, der mittlerweile über 7 Jahre alt ist - aber immer noch irgendwie Aktuell. Also mal ein Reload aus meinem eigenen Blog. :

"Aus vergangenen Tagen.

Ich habe hier im Blog ja schon erwähnt, das ich in Besitz alter Zeitungen aus den Jahren 1910 - 1911 bin. Und da habe ich einen Artikel gefunden, der hätte auch für den heutigen Tag geschrieben sein können. Hier also was vom 18.Februar 1911 zum Nachdenken - wer's kann:

Frauenwahlrecht von Marie Holzer.

Als ich leßthin in einem Blatte einen Artikel über Frauenwahlrecht veröffentlichte, schrieb mir ein "befreundeter" Herr:
-Sie tun entschieden Unrecht, die vielen einsichtvollen Männer mit den übrigen zu verurteilen.-
Dieser Satz ging mir den ganzen Nachmittage im Kopf herum. Unrecht tun - das ist ein böses Wort. Es bleibt einem aber schließlich manchmal nichts anderes übrig als zu generalisieren.
Und als ich mich zu einer Abendgesellschaft anzog, blitzte es mir durch den Kopf: Abends, wo ich gelegenheit haben würde, mit einer Reihe von Herren zu Plaudern.
Mein Tischnachbar war ein junger Oberleutnant voll Temperament und Geist, mit dem sich's vorzüglich plaudern ließ. Nach dem Tanze trat eine kleine Pause ein und da frug ich ihn unvermittelt, wie er über das Frauenwahlrecht denke.
Er sah mich einen Augenblick an, seine Augen blickten schwermütig, dann sagte er, da möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen:

"Als junger Fähnrich fand in meiner Garnison einmal das Katharinen-Täzchen statt. Ich ging natürlich hin. Mit Herzlopfen. Voller Wünsche, voller Ideale. Es war mein erster Ball. In einem Kranz saßen Sie alle ringsherum, die Tanzlustigen, in lichten, duftigen Kleidern mit Blumen im Haar. Der erste Walzer begann, und ich ging von einer zur anderen und tanzte. Keine war mir zu gro0, keine zu klein, keine zu alt, keine zu jung, keine zu häßlich. Ich wollte tanzen und glücklich machen. So ging es den halben Abend fort. Mein Herz war noch ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich tönte es im Saale Damenwahl.
Ich lehnte an einem Eckpfeiler, stolz im Vollbewußtsein getaner Ritterlichkeit, und wartete.
Die Walzerklänge hatten eingesetzt und die Paare drehten sich im Reigen, zuerst wenige, dann immer mehr und mehr. Und ich stand still und wartete. Der Walzer verklang. Stille um mich, und ich stand immer noch am selben Fleck. Keine hatte mich gewählt - wohl vielleicht weil ich keine bevorzugt hatte, sondern alle gleichmäßig behandelt hatte. Seit der Zeit bin ich prinzipiell gegen jedes Frauenwahlrecht.""

Sonntag, 28. Mai 2017

Jedermannsrecht

Mal was über das Jedermannsrecht. Ist ja für Wanderer - Bushcrafter und Trekkingtouren von Interesse.
( Ist Jedermannsrecht eigentlich sexistisch!!!! )

Das Jedermannsrecht ist ein in den skandinavischen Ländern außer Dänemark, in Schottland und in der Schweiz gültiges recht, welches allen Menschen bestimmte grundlegende Rechte bei der Nutzung der Wildnis und gewissen privaten Landeigentums zugesteht.

So erlaubt es das Jedermannsrecht es zum Beispiel, Die Natur zu durchstreifen und auch in der Natur zu Übernachten. Vorrausgesetzt man ist von bewohnten Gebäuden weit genug entfernt.
Wichtig ist es, niemanden zu stören - und den Ort der Übernachtung so zurückzulassen, wie man ihn vorgefunden hat.
Die jeweiligen Länder haben da zum Teil unterschiedliche Vorgaben. Hier ist es ratsam, sich vor einer Tour genau zu erkunden.

In fast allen Fällen gilt - das nur eine Übernachtung erlaubt ist. Bei Gruppen ist es durchaus ratsam sich die Erlaubniss des/der Eigentümer zu holen.
Nicht zum Jedermannsrecht gehört in der regel auch, das dieses nicht für Wohnmobile gilt. Hier heißt es einen Campingplatz anfahren.

Zum Thema Feuer - Angeln - Pilze sammeln und dergleichen gilt, das es in den einzelnen Ländern unterschiedliche Gesetze dazu gibt. Auch hier sollte sich vor einer Tour entsprechend Infos geholt werden.

Das Jedermannsrecht ist für Wanderleute - Buschcrafter - und Outdoorer was wunderbares. Solange wir uns an die Regeln halten, sollten wir es noch lange genießen dürfen.

Ein paar genauere Infos > https://de.wikipedia.org/wiki/Jedermannsrecht

Sonntag, 21. Mai 2017

Vieles ....

... ist passiert. Gutes wie auch böhses.

Gevatter Tod hat wieder zugeschlagen. Ein guter Freund ist von uns gegangen. Auch wenn mann sich die letzten Jahre kaum noch gesehen hat, ist das doch bitter. Mit 46 Jahren abzutreten - warum!!!
Thomas B. sei unvergessen.

Landtagswahlen in NRW. Linke nicht drin, Piraten bedeutungslos, SPD und Grüne verlieren nicht zu knapp, Die Männerhasserrin und Femfaschistin Hannelore Kraft weg - und die AFD drin.
Alles Gut - Hoffnung für die Zukunft !!!!


Ich habe selber einen Teil meines Grundwehrdienstes in der "GeneralFeldmarschall Rommel Kaserne" geleistet.
Böhse frau von der Leyen; machen sie bitte einen auf Hannelore Kraft. Besser ist das - für die Menschlichkeit.
Jedenfalls haben sie es auf meiner Hassliste nach ganz oben geschafft.


Gestern das, was schon länger klar war. Meisterschaft 2017 für den F.C Bayern München.
Und leider auch Abschied von drei großen Fußballern. Phillip Lahm, Xabi Alonso und Tom Starke - Danke für alles, und viel Glück für Eure Zukunft.

Familiendiskusion. Wann soll man Gräber von den Ahnen aufgeben. Die Laufzeit von normalen Gräbern ist ja in der Regel begrenzt. Und irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, das da mal alles weg ist. Kein Ort mehr wo man hin kann. Auch wenn man viel zu selten geht.
Wir diskutieren weiter.

Sonntag, 30. April 2017

Fußballmeister 2017 - Gib mir Fünf

Viel war gewollt im April, Entscheidene Spiele auf dem Weg zum Tripel. Übrig geblieben ist am Ende dann "nur" die deutsche Meisterschaft.
Und damit letztendlich der zweite Titel für diese Saision nach dem Gewinn des deutschen Supercup's.

Im April schon Meister, die fünfte Meisterschaft in Folge - Die Bundesliega fast nach belieben dominiert. Also alles in Ordnung.


Der Bundesliega tut es glaube ich gut, wenn wir nicht jeden Titel holen. Und der nicht gerade so gut gelaufene April hilft dabei, das man sich nicht auf dem Erfolg ausruht, sondern immer weiter Arbeitet.

Jetzt hoffe ich auf den nächsten DFB-Supercup gewinn - gegen Frankfurt. ;)))

Sonntag, 23. April 2017

Gedenken

Als Heide pflegt man ja in der Regel einen Ahnenkult. Auch wenn das in Deutschen Landen manchmal etwas schwierig ist. Da mein Vater dieses Wochenende Tosdestag hatte, hier ein paar Zeilen für all die Menschen die schon von uns gegangen sind. Damit wir Sie nie Vergessen.

Zitat:
"ZWISCHEN TRAUM UND PARALYSE
Dein Brunnen war zu tief und dunkel
Das Feuer ist kalt, und frisch die Wunden
Du hast gesucht, doch nichts gefunden
Bist schon lange weg von Zuhaus
Mann, wir ham uns gut geschlagen
Doch der Tod kommt immer ungeladen
Seine Küsse hinterlassen Narben
Alles nimmt seinen Lauf


Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen
Ja wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen

Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse


Erinnerungen die mir bleiben
Wie die Trauer in Worte kleiden
Lass dich in meiner Seele lesen
Alles löst sich auf, im Regen

Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen
wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen


Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse


In dieser Art der Einsamkeit
Ist man zu Hause, doch nie Daheim
Die Tage nur ein Klumpen Zeit


Mögen Engel dich begleiten
Beim Segeln durch seltsame Zeiten
Du siehst auf mich, mit tausend Augen
Lass dein Licht für mich scheinen

Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse"


Copyright by Stephan Weider - Der W,
https://www.facebook.com/DERW23/?fref=ts
Danke für dieses Lied. 

Samstag, 8. April 2017

Veganer/Vegetarier Netzfund

Mal ein Netzfund zum Thema Veganer/Vegetarier. Muss sein:

Zitat:
"Sojamilch gibt es mittlerweile in so ziemlich jedem Coffeeshop als Milch-Alternative für die immer größer werdende Gruppe von Veganern. Doch wer hofft, mit dem Verzicht auf tierische Produkte die Welt zu verbessern, irrt sich, laut TV-Köchin Sarah Wiener, gewaltig.

„Wir essen zu viel Fleisch.“ Diese Tatsache lässt sich laut Starköchin Sarah Wiener nicht leugnen. In einem Beitrag für das Wirtschaftsmagazin „enorm“ nennt sie den hohen Fleischkonsum in den Industrieländern „die größte Ernährungssünde“, denn ein Großteil des Fleischs in den Supermärkten kommt aus Massentierhaltungssystemen, die sowohl Tieren als auch der Umwelt massiv schadet. Trotzdem ist der Verzicht auf tierische Lebensmittel für Sarah Wiener nicht die Lösung.

„Vegane Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems“, schreibt sie. Auch für die Herstellung veganer Industrieprodukte, wie Tofuschnitzel oder milchfreien Käse, würden Böden erodiert, das Klima versaut und Wasser vergiftet. Der Verzicht auf tierische Produkte verbessere nichts an den Verhältnissen in der Lebensmittelindustrie. „Vegan zu leben fördert weder die Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region“, schreibt die Köchin.
Ausgekochte Sojabohnen würde sich niemand freiwillig in den Kaffee schütten

Problematisch bei der veganen Lebensweise sind vor allem die vielen Ersatzprodukte für fleisch- oder milchhaltige Lebensmittel, die oft stark verarbeitet wurden und es nur mit Hilfe von chemischen Zusatzstoffen schaffen den Geschmack des tierischen Originals nachzuahmen. Für Sarah Wiener ist Sojamilch ein besonders plakatives Beispiel: „Kochen und drücken sie Sojabohnen einmal aus – die Brühe ist kaum trinkbar“, schreibt sie, „Die Sojamilch, die heute in jedem Supermarkt steht ist ein hochverarbeitetes Industrieprodukt – und in etwa so künstlich wie eine Cola“.

Trotz aller Kritik hat die Köchin Respekt, vor Menschen die aus Achtung vor dem Tier vegan leben. Auf einer Südamerikareise hat sie selbst mehrere Monate lang größtenteils vegan gelebt. Der Grund: „Ich konnte mir nicht sicher sein, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden.“ Als Köchin ekele sie sich davor das Fleisch eines Antibiotika-Hähnchens mit amputiertem Schnabel aus einer 40-tägigen Schnellmast zu essen oder zuzubereiten.
„Wir können nicht alle zu Ernährungsexperten werden“

Doch die 52-Jährige gibt auch zu, dass es heutzutage nicht einfach ist, die richtige Ernährung zu finden. Ständig gibt es neue Essenstrends und viele Menschen erheben ihre Ernährungsweise mittlerweile zu einer Art Ersatzreligion. „Wir haben alle schon genug Stress zu Hause und im Job“, schreibt Sarah Wiener, „wir können nicht alle zu Ernährungsexperten werden.“

Die Lösung des Dilemmas ist für die Köchin dennoch überraschend simpel: Sie rät dazu, selbst zu kochen und zwar mit natürlichen Zutaten, statt irgendwelchen Fix-Beuteln. Beim Einkaufen sollte man darauf achten, saisonale und regionale Ware zu kaufen. Wer im November Spargel kauft, kann sicher sein, dass das Gemüse einen weiten Weg hinter sich und diesen auch nur mit chemischer Unterstützung überstanden hat. Zuletzt rät Sarah Wiener dazu, nur ab und zu ein Stückchen Fleisch zu essen – und zwar aus artgerechter Tierhaltung."



Quelle und Copyright:http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/starkoechin-entlarvt-vegane-ernaehrungsweise-sarah-wiener-sojamilch-ist-so-kuenstlich-wie-cola_id_4792000.html?fbc=fb-shares

Donnerstag, 30. März 2017

Der Bergische Weg - Etappe

Urlaubstag - Sonnentag - Wandertag. Und mal wieder eine Wanderung durchs schöne Bergische Land.
Es war ja bei uns eine Zeitlang Tradition, die Wandersasion zwischen dem Brückenpark Müngsten und Schloss Burg zu starten. Leider machen wir das nicht mehr so.
Aber aus guter alter Tradition raus, bin ich dann zum Brückenpark Müngsten gewandert.
Und zwar über den "Bergischen Weg" von Wuppertal Wahlert aus.
Die Strecke nach "Manuel Andrack" "Wunderbar Wanderbar".
http://busse-und-bahnen.nrw.de/aktionen/wunderbar-wanderbar/wandertouren/unterwegs-auf-dem-bergischen-weg/?L=tbkromrmn


Es war ein wunderschöner Frühlingstag, aber man merkte das der Frühling gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht ist. Es war noch recht wenig Grün und Bunt in der Natur. Und auch die Frühlingsgerüche waren nur sehr dezent vorhanden. Aber dennoch wunderschön.
Vorteil das es noch nicht so begrünt ist war, das man an einigen Stellen einen traumhaften Weitblick genißen konnte.


Auf dieser Etappe des Bergischen Weges gibt es eine Menge zu sehen. Zum Beispiel trifft man mitten im Wald auf Straßenbahnschienen. Und man bekommt einiges über die Geschichte der Region mit. Es gibt immer wieder Hinweistafeln am Weg, die über die Geschichte informieren.


Und es gibt Dinge die Verwunschen und Mystisch anmuten. Eben echt Bergisch. So hat diese Strecke doch so einige kleine und große Highlights zu bieten. Mit dem Höhepunkt am Ziel dieser Tour den "Brückenpark Müngsten." Wo man dann gemütlich an der Wupper sitzen kann und sich ein verdientes Bier genemigen kann. ;)


Voher durchwandert man aber immerhin dann drei Städte, und hat besonders zum Schluss der Tour zwei - drei kurze aber nette Steigungen zu meistern, Bevor man dann im warsten Sinne des Wortes "über die Wupper geht".


Ich persönlich habe es dann so ab dem letzten drittel des Weges schon gemerkt, das ich lange nichts mehr für meine Fitness getan habe. Da hat sich der weg dann doch etwas in die Länge gezogen. Ich habe die gut 12km dann aber doch in weniger als 4 Stunden gut geschaft. Und der Muskelkater am nächsten Tag war auch nur leicht.


Ich glaube, das sich diese Etappe des Bergischen Weges auch mit etwas jüngeren Kindern recht gzt gehen läßt, das es eben so einige zu sehen und auszuprobieren gibt. Mit Kindern zu wandern ist ja manchmal so ein Problem.


Zum Schluss sach ich mal so - der Bergische Weg wird mich wieder sehen - so die Götter wollen. ;))

Samstag, 25. März 2017

Erdogan und die Nazis

Ne ne ne ne du, da knallt der gute alte Erdogan ein paar Nazibeschimpfungen raus und alle sind empört und entsetzt. Oh weh.

Bleiben da ein paar Dinge zum Nachdenken.
  1. Alle alle wußten voher was der Erdogan für ein Typ ist. Und alle alle haben dem Kerl den Arsch geküsst. Wieso jetzt das erstaunen!
  2. Die Unsterblichen - die Nazis. Mal eine Frage. Wer hält eigentlich das Hakenkreuz und die kranke bösartige Ideologie des Nationalsozialismus am leben! Wer ist den bitte schön für diese Art des Gedenkkultes verantwortlich! Hä! Und warum wohl!!!!
  3. Und dann müssen wir noch fragen, wer mißbraucht eigentlich die Naziideologie regelmäßig, in dem er/sie/ andauernd sämtliche Menschen die eine eigene Meinung haben, die eine abweichende Meinung haben - Menschen die selber denken als Nazis zu beschimpfen. Das was Erdogan da macht, ist in unserem Land doch schon lange ein Teil der Politisch/Gesellschaftlichen Kultur. Und jetzt sind mal eben die Opfer, die sonst immer Täter sind. 
Wer sich zu den Schweinen legt - muß damit rechnen das er/sie/es schmutzig wird. Amen

Sonntag, 19. März 2017

Equal Pay Day

Es soll mal wieder "Equal Pay Day" sein, der vermeitliche Lohnunterschied von Männern und Frauen.
Frage: Sind Fake-News nicht mittlerweile verboten.!!!!





Sollte bei Lohn und Gehalt tatsächlich auch der freie Wille eigenverantwortlicher Menschen eine Rolle spielen? Und es ist ja so empörend, dass der freie Wille bei Männern und Frauen mitunter unterschiedlich ausfällt?

Der Kampf gegen diesen verlogenen  Gender Pay Gap und den Equal Pay Day ist nicht nur ein Kampf FÜR die Gleichberechtigung aller Menschen, sondern auch ein Kampf für die FREIHEIT und gegen Politische Bevormundung.

Ein Nachweis, dass der Gender Pay Gap tatsächlich etwas mit Diskriminierung zu tun hat, ist bis heute nicht erbracht. Es gibt die begründete Vermutung, dass er schlicht zu einem beachtlichen Teil auf die unterschiedliche Präferenzen von Männern und Frauen zurückzuführen ist. Und solche unterschiedlichen persönlichen Präferenzen gehen nach menschlichem Verständniss Niemanden was an.


Sonntag, 12. März 2017

Veggie - Veganer/Vegetarier

Es wird Zeit, sich mal mit Veganern/Vegetarier auseinander zusetzen. Und auch wenn selbige für sachliche Argumente und Fakten und Vernunft nicht wirklich empfänglich sind, ist es schon im Interesse des Naturschutzes hier Aktiv zu werden.
Und so war letztens in der Zeitung zu lesen:

Zitat:
"Veggie-Fleischprodukte nur in Maßen essen.

Wer auf Fleisch verzichten will, kann auf Pflanzliche Wurst und Fleischprodukte zurückgreifen. 
Sie sind aber nicht automatisch nachhaltig oder gesünder, nur weil sie kein Fleisch enthalten.
Verbraucher sollten sie deshalb nur in Maßen essen, empfiehlt der Verbraucherinitiative Bundesverband. Viele der Produkte versuchen, vom Aussehen und Aroma nahe an das Fleisch-Original heranzukommen: Dafür sind oft eine ganze Reihe von Gewürzen, Aromen und Zusatzstoffen nötig."

Ich habe leider die Originale Quellenangabe verlegt, aber ich meine es wäre das Solinger Tagesblatt gewesen, wo ich das herhabe.

"empfiehlt der Verbraucherinitiative Bundesverband" steht genau so auch im Originalem.
Und ich werde woll nie verstehen, warum Veganer/Vegitarier Sachen essen wollen, die Aussehen und schmecken wie Fleisch aber kein Fleisch enthalten.


Samstag, 4. März 2017

MPS - Mittelalterlich Phantasie Spectaculum - nächster Teil.

In Sachen MPS und Gisbert Hiller ist eine neue Runde eingeleitet.

Ich habe mich zum MPS und dessen Chef ja schon ausgelassen.
http://rabengeschrey.blogspot.de/2015/06/mps-mittelalterlich-phantasie.html
http://rabengeschrey.blogspot.de/2014/07/mps-nein-danke.html

Nun holt unseren herr hiller die Aktion um das "Anno 1280" wieder ein. In der "Neue Westfäliche" ist dazu folgendes zu lesen:
Hier einige Auszüge aus dem Artikel:
Zitat:
"Gütersloh. Der Streit um das Mittelalterfest "Anno 1280" Anfang Juni 2015 auf dem Hof Kruse hat ein juristisches Nachspiel. Mitbewerber Gisbert Hiller, der wenige Tage nach der Veranstaltung schwere Sicherheits-, Brandschutz- und Hygienemängel angeprangert und Anno-Organisator Norbert Morkes (ehemals Noa-Entertainment) massiv angegriffen hatte, muss sich am 30. März vor dem Amtsgericht Gütersloh verantworten. Der Vorwurf: Beleidigung.


Die Staatsanwaltschaft legt Hiller zur Last, Morkes auf der Facebook-Seite seines "Mittelalterlichen Phantasie Spectaculum" öffentlich diffamiert zu haben. In einem inzwischen entfernten Beitrag, von dem der NW ein Screenshot vorliegt, wird Morkes als "ein mieser Umweltverschmutzer" bezeichnet.
In ähnlicher Ausdrucksweise war auch der an Stadt, Kreis, Sponsoren und Medien adressierte Brief verfasst, in dem der Veranstalter von Mittelalterfesten aus Drensteinfurt die Sicherheitsanforderungen beim "Anno-1280"-Fest vor zwei Jahren harsch kritisiert hatte.


Keine eklatanten Mängel festgestellt

Morkes erstattete daraufhin Anzeige gegen Hiller wegen falscher Verdächtigung, übler Nachrede, Verleumdung sowie wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen Personen des politischen Lebens.
In dem Schreiben, in dem der Anno-Organisator schon in der Betreffzeile und später wiederholt als Gütersloher Bürgermeisterkandidat und Ratsherr angesprochen wurde, behauptete der Verfasser: "Er mauschelt und regelt das alles unter dem Tisch mit den Gütersloher Behörden.""


Schon sehr Interessant, wie sich das ganze entwickelt. Und auch wie sehr ich mit meinen Ausführungen an der Realität lag. Ich hoffe mal, das es jetzt sowas wie etwas Gerechtigkeit gibt. Mehr sage ich dazu mal besser nicht. ;)

Sonntag, 19. Februar 2017

Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg

Die Zeit der Mittelaltermärkte fängt wieder an. Obwohl ich langsam glaube, bei der Menge an Märkten ist nie so was wie Pause.
Und der erste Markt für dieses Jahr war in Hagen auf Schloss Hohenlimburg.
Eigentlich war es kein klassischer Mittelaltermarkt. Es nannte sich Mittelalterlicher Lichtermarkt Hohenlimburg, mal was anderes dachte man sich und ist dahin.


Leider wie ich sagen muss. Denn meiner Meinung nach war die Veranstaltung Ihr Eintritt nicht wert.
Hier mal der Kommentar einer Besucherin:

Zitat:" Wir waren leider ein bissl enttäuscht. Wir waren Nachmittags dort... Und wir konnten für den Eintritt weder ins Schloss, noch haben wir Handwerk gesehen oder irgendwas für Kinder.
Die Band im Restaurant spielte bis 17 Uhr anstatt 18 wie angegeben, keine Musik, kein Feuer, kaum Stände, kaum Essen...

Wirklich richtig schade.... Haben viel mehr erwartet." Mareike Nickel


Damit ist eigentlich alles gesagt.


Es ist schon schade, wenn man bedenkt wie viel Potenzial und wie viele Möglichkeiten das Schloss hat.
Da hätte man schon mehr raus machen können.
Es ist aber schon schön zu sehen, wie versucht wird in solch alten Gemäuern leben zu bringen, und diese dadurch auch zu erhalten. (Man darf ja nicht nur meckern)  
Und vielleicht lernen die Veranstalter ja dazu.


Dennoch kann man an dem Hagener Stadtteil Hohenlimburg leider gut beobachten, wie ein Volk mitsamt seiner Kultur und seinen Bauwerken seiner Natur unsw. langsam ausstirbt. Wir kennen das ja mittlerweile von so vielen Orten.


Unterm Strich also nur ein etwas fader mittelalterlicher Tag. Hoffen wir auf besseres.

Sonntag, 12. Februar 2017

Jagd und Hund 2017

Letzten Samstag war mal wieder Messetag. Also auf zur Jagd und Hund in Dortmund.
Nachdem wir vom letzten Jahr noch etwas Übung hatten, hat das mit der Parkplatzsuche etwas besser geklappt.



Die Dortmunder Messe Hallen waren wieder voll. Das macht dann teilweise keinen Spaß. Viel neues zum letzten Jahr gab es eigentlich nicht. Für jemanden wie mich, lohnt es sich kaum, jedes Jahr dahin zu fahren.
Ich hätte nur etwas mehr Geld Mitnehmen sollen. Für Freunde des Bushcraft und Wandern und Trekking gibt es doch eine Reihe interessanter Ausrüstungs- und Kleidungssachen. Hier lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.


So wird einem wieder mal bewusst, wie wichtig die Jagd für den Umweltschutz ist. Auch wenn man das Gefühl hat, das die schwarzen Schafe unter der Jägerschaft immer mehr werden, und die Qualität der Jäger immer mehr abnimmt.
Aber da bleibt die Notwendigkeit der Jagd.


Wir haben den Tag auch als ein Gedenktag für einen vor kurzem Verstorbenen Verwandten genutzt, der mit Leib und Seele Jäger war. Ich glaube meine Naturliebe habe ich auch etwas vom Ihm.
Und auch mein Interesse den Jagdschein zu machen, wurde neu geweckt.
Suche Sponsor ;)

Sonntag, 22. Januar 2017

Wanderung bei Sprockhövel

Wir haben ja schon Urzeiten keine Winterwanderung mehr gemacht. Und Samstag war schönstes Winterwetter. Sonnenschein und noch etwas Verschneite Landschaft.

Geologischer Aufschluss eines Flözes.

Zum Auftakt ging es für mich dann erstmal Kreuz und Quer durch die Wälder von Sprockhövel. Mal die eigene Heimat etwas Erkunden und schauen ob man evtl. Plätze findet, die von Nutzen sein können. Z.B. für Buschcraft oder für Asatrue Rituale.
Leider war diesbezüglich nichts wirklich brauchbares dabei.

Brücke unter Denkmalschutz

Es war trotzdem ein schöner Wandernachmittag, da man die nähere Umgebung besser kennen gelernt hat.
Was beim Wandern in Sprockhövel immer viel ist, sind die Hinweise auf die Bergbau Geschichte der Stadt. Nicht Umsonst nennt man Sprockhövel auch die Wiege des Ruhrgebietes. Und da ich mich ja für Geschichte Interessiere, ist dann so eine Wanderung immer von doppelter Interesse.

Blick auf Niedersprockhövel - Niederstüter

Und auch die Ausrüstung konnte mal wieder getestet werden. Besonders für evtl. Zukünftige Bushcraft Abenteuer. Mit Sicherheit wird es da noch die ein und andere Tour hier geben.

Kleinzeche Teufelsburg
 Was mir noch fehlt, ist ein vernünftiger Platz, um mein Heidentum auszuleben. Sprich, mein persönlicher Kraftort. Ich habe lange Suchen müssen, um einen Platz zu finden an dem ich eien kleinen Blot abhalten konnte.

Kleinzeche Teufelsburg
 Ich habe dann eine kleine Opfergabe dargebracht. Es war mir schon wichtig das zu tun und meinen Glauben etwas zu leben. Zumal es bei mir zur Jule Zeit diesbezüglich recht ruhig war.

kleine Opfergabe
 Zum Abschluss der Wanderung dann noch ein kleines Highlight, als plötzlich Rehwild aus den Büschen sprang und sich kurze Zeit Beobachten ließ.
Sowas ist dann Quasi wie die Sahne obendrauf, und zeigt mir, das ich immer noch weiß wie ich mich im Wald bewegen muß. Gelernt ist gelernt.


Bis dann. ;)

Freitag, 13. Januar 2017

Männerverachtende Werbung

Der erste Eintrag hier auf meinem Blog in diesem Jahr ist direkt eine üble Sache.
Eine Form von Männerverachtung heftigster Art. Zumal hier Apotheken mit betroffen sind, wo eigentlich Vertrauen und Menschlichkeit besonders wichtig sind.

Auf  "http://die-männergrippe.de/" finden wir den Schrecken dann.

Ich habe ja schon einiges an Männerverachtung und dergleichen erlebt, aber das was hier ab geht, ist schon extrem.
Die Klosterfrau Healthcare Group muss es schon bitter nötig haben, mit einer so herabwürdigenden Form Werbung machen zu müssen. Tragisch natürlich, das auch kleine Kinder das mitbekommen, und mit einer Entsprechenden Einstellung aufwachsen.
Hier werden auf's wiederwertigste bösartige Klisches verwendet. Normalerweise kommt man für sowas auf die Anklagebank. Nur hier, hier sind die Opfer eben nur Männer.

Da funktioniert das "Tausch mal" Spiel recht Gut. Man tausche hier mal Männer gegen frauen, oder Juden oder Afrikaner oder oder. Das würde im Bundestag debatiert werden. Aber es sind ja nur Männer.

Laut dem deutschen Werberat dürfen
"in der kommerziellen Werbung dürfen deshalb vor allem keine Aussagen oder Darstellungen verwendet werden,
  1. die Personen beispielsweise wegen ihres Geschlechts, ihrer Abstammung, ihrer Rasse, ihrer Sprache, ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Anschauung, ihres Alters, einer Behinderung oder ihrer Zugehörigkeit zu einer Berufsgruppe diskriminieren;"
Doch hier ist eine Diskriminierung gegeben. Das gibt allen die Möglichkeit, beim deutschn Werberat eine Beschwerde einzureichen. das ist auch online möglich. Habe ich direkt getan.

 https://www.werberat.de/deutscher-werberat