Mittwoch, 15. Juli 2015

Am Mittelrhein - Teil 3 - Bingen, Rüdesheim, Schiffsfahrt und letzter Tag

Wie so oft und Typisch, zum Urlaubsende wurde das Wetter nochmal richtig Geil. Und weil die Knochen nicht mehr so wollten, wurde es zum Ausklang mal etwas ruhiger und Kultureller.

Blick auf die Germania.
So ging es dann mit dem Zug nach Bingen. Und nach einer kleinen Erkundung dann mit der Fähre rüber nach Rüdesheim.

Gartenalage in Bingen
Jetzt hat mich soviel hier an Bayern erinnert, da wollte ich denn dann mal wieder mit einem Lift fahren.


Und so bin ich dann schön über die Weinberge hoch zum Niederwald gefahren, wo das Denkmal der Germania steht.Schon von dem Lift aus, gab es eine Traumhafte Aussicht auf das Umliegende Land.



Die Aussicht oben vom Denkmal war natürlich noch um einige Klassen besser. Oben im Niederwald habe ich mich dann doch zu einer kleinen Wanderung hinreißen lassen. Das Wetter war einfach zu schön, genau wie die Landschaft. Und so hatte ich dann auch wieder ein Teil des Rheinsteiges geschaft.
Blick auf Rüdesheim
Das Problem das es gab, in Bingen und Rüdesheim gibt es einfach viel zu viel zu sehen. Und auch zu erwandern. Das ist an einem Tag einfach nicht zu schaffen. Also schonmal den nächsten Urlaub hier planen, und einfach mal den tag ruhig angehen lassen und genießen.

Germania Denkmal

Zurück in Rüdesheim, wurde dann gemütlich die Stadt erkundet, und das Mittelalterliche Foltermuseum besucht.




Ach zurück in Bingen wurde ganz gemütlich die Innenstadt etwas erkundet, und dann in Ruhe an der Uferpromenade langspaziert. Wie gesagt, hier gibt es noch einiges, das erkundet und besucht sein will.

Mäuseturm zu Bingen
Und wenn man schon am Rhein ist, dann darf man sich auch mal eine Schiffsfahrt mit der KD leisten.
Also ging es mit dem Schiff zurück nach Oberwesel.


Das die Fahrt fantastisch war, braucht glaube ich nicht extra betonnt zu werden.
Die Landschaft und unser vater Rhein sind einfach ein Traum.


Man sieht unterwegs dutzende Orte, wo man doch mal gerne hin möchte. Da ist noch viel zu Erkunden und zu Erwandern.


Da ich wegen der Schiffsfahrt relativ früh zurück war, habe ich mich dan noch eine ganze Zeit am Rhein hingesetzt. Die Füsse im Wasser und den Moment genossen.
Dabei habe ich es mir dann auch nicht nehmen lassen, dem Fluß zu Danken und noch ein kleines Opfer darzubringen. 


Am Tag der Abreise war bei wieder traumhaften Wetter noch der ganze Vormittag Zeit bis der Zug fuhr. Das habe ich dann nochmal zu einem Erkundungstripp durch Oberwesel genutzt. Und man findet ja immer wieder Ecken, die man voher noch nicht gesehen hat.


Rathhaus Oberwesel


Alte Schmiede in Oberwesel
Und auch am Rheine bin ich dann nochmal entlanggeschlendert, und habe da nochmal einige Zeit verweilt. Aber es half alles nichts. Es mußte die Heimreise angetreten werden.
Dankenswerterweise verlief diese gut, und alle Züge waren Pünktlich.

Dann bis zum nächten mal.

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